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Die NETFORMIC OXID-Entwickler sind “OXID Certified Engineer EE”

Am 08.11.2012 machten wir uns früh morgens auf den Weg nach Freiburg um am Technik Modul 3 der OXID Academy teilzunehmen.
In der Schulung wurde hauptsächlich die Enterprise Edition des OXID eShop Systems behandelt, welche in der neuesten Version vorgestellt wurde.

Zu Anfang wurde über die Neuheiten in der Version 5.0 des Shop Systems gesprochen, bevor wir über die wesentlichen Unterschiede im Vergleich zur Professional- und Community Edition informiert wurden.
Im nächsten Schritt ging es um die Konfiguration eines Multishopsystems auf der Basis der Enterprise Edition, wobei die Rechteverwaltung, welche es nur in der Enterprise Edition des OXID eShops gibt, eingehend besprochen wurde.
Zwischendurch wurden bei einer Kaffeepause Gespräche mit anderen Entwicklern geführt und Erfahrungen ausgetauscht.

Der Vormittag verging durch das stramme Programm und nicht zu Letzt auch wegen der anregenden und interessanten Unterhaltungen wie im Flug. Der Energievorrat konnte anschließend bei einem leckeren Mittagessen und einem Gespräch mit Mitarbeitern des OXID Supports wieder aufgefüllt werden.

Mit neuem Elan und neuer Konzentration ging es nun in den zweiten Teil des Tages. Wir beschäftigten uns mit dem Aufbau von Modulen für die Enterprise Edition des Shop Systems und deren Einbindung unter Berücksichtigung des Rechtesystems. Das überarbeitete Caching der neuen Enterprise Edition war ebenfalls ein sehr interessantes Thema.
Im darauffolgenden Workshop durfte nun jeder selbst aktiv werden und ein Modul für das Shopsystem erstellen, welches im Anschluss getestet und besprochen wurde. Hilfestellung gab es hierbei vom Dozenten der Schulung, welcher den Teilnehmern freundlich mit Rat und Tat zur Seite stand um offene Fragen zu beantworten und Vorgehensweisen zu erläutern.

Das Certified Engineer EE Siegel von OXID eShop für die NETORMIC Entwickler

Nach der Verabschiedung am Abend kehrten wir mit neuem Wissen und dem Titel “OXID Certified Engineer EE” nach Stuttgart zurück, gewappnet für interessante und neue Projekte mit dem OXID eShop System und NETFORMIC.

Onlinewerbung: NETFORMIC unter den Top 20 der deutschen Digital-Agenturen

Die digitale Branche wächst und wächst und wächst. Als Full-Service-Dienstleister im Bereich digitale Medien ist die NETFORMIC GmbH nicht nur mitten drin sondern voll und ganz auf dem richtigen Weg. Dies bestätigt die Veröffentlichung des Internetagentur-Rankings auf horizont.net. Es zeigt die größten Digital-Agenturen Deutschlands, ermittelt vom Bundesverband für digitale Wirtschaft in Zusammenarbeit mit den Fachmedien Horizont, iBusiness* und  W&V**.

209 Agenturen waren 2010 an diesem bundesweiten Vergleich beteiligt. Neben einer Gesamtwertung werden die einzelnen Bereiche der Online-Branche differenziert betrachtet. So waren die Wachstumsgeneratoren 2010 die Bereiche E-Commerce, Onlinewerbung und Onlinemarketing. In diesem Sinne sind wir unglaublich stolz, einen sagenhaften Platz 18 in der Kategorie Onlinewerbung erreicht zu haben.

Dass 2010 in Sachen Online-Werbung für die NETFORMIC GmbH ein erfolgreiches Jahr für war, zeigt nicht nur das Internetagentur-Ranking. Bereits die Auszeichnung „Website des Jahres 2010“ krönte das von der NETFORMIC GmbH realisierte Projekt ace-online.de zum Spitzenreiter  in der Kategorie Auto. Damit überholte die Online-Präsenz des ACE – Auto Club Europa den langjährigen Spitzenreiter ADAC und steht nun auf Platz 1 in diesem Bereich.

Derartige Erfolge kommen natürlich auch dem Nachwuchs der Interactive Branche zu Gute. Das beweist die Kategorie Ausbildung des Internetagentur-Rankings. Hier liegt die NETFORMIC GmbH – innerhalb der Firmen mit weniger als 2,5 Millionen Jahresumsatz -  auf Platz 10 der größten Ausbilder im deutschlandweiten Vergleich. Doch der Grund für das Engagement der NETFORMIC GmbH ist nicht der Erfolg. Es ist genau anders herum. Unser Nachwuchs ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Denn hochspezialisierte Mitarbeiter fallen nicht einfach vom Himmel…

NETFORMIC baut Oxid eSales Kompetenz aus

Mit gleich zwei Zertifizierungen baut NETFORMIC seine Kompetenz im Bereich E-Commerce mit Oxid eShop aus. Nachdem Christoph Mayer bereits am Donnerstag erfolgreich die Technik-Zertifizierung für die Professional Edition der aktuellen Version des Oxid eShop an der OXID Academy in Freiburg absolvierte folgte am Freitag Björn Hausch (also ich) mit der Zertifizierung für die Enterprise Edition.

Zunächst standen die Grundlagen der Systemarchitektur so wie der Klassen- & Datenstruktur auf dem Plan. Hier wurde unter anderem die besondere Stellung einiger Klassen im System und deren Aufgaben betrachtet. Hervorgehoben wurde außerdem Sinn und Zweck der Objekt-Instanziierung mittels der Funktion oxNew(). Im Anschluss standen die verschiedenen Systembestandteile wie Module, Komponenten, Utilities und deren Aufgaben und Besonderheiten auf der Agenda. Die Erweiterung des Administrationsbereiches und die Mehrsprachigkeit bildeten den Abschluss der Schulung zur Professional Edition.

Bei der Schulung zur Enterprise-Edition standen zudem die Besonderheiten dieser Version auf der Agenda. Besonderes Augenmerk lag auf der Mandantenfähigkeit, da durch diese bei der Entwicklung von Modulen und Erweiterungen besondere Anforderungen gestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Rollen & Rechte-System und den Möglichkeiten die durch dieses ermöglicht werden. So ist es zum Beispiel sehr einfach möglich bestimmte Artikel nur für bestimmte Benutzer anzuzeigen oder nicht käuflich zu machen.

Zudem wurde an beiden Schulungstagen auf die Systemsicherheit und Performane eingegangen und wertvolle Tipps zu Best-Practises gegeben. Alle Inhalte wurden Oxid typisch nicht nur theoretisch erlernt sondern auch an praxisnahen Beispielen in Workshop-Sessions am Ende jedes Themenblockes vertieft.

Schäfchen zählen und jede Menge anderer Zahlen…

… die sich doch sehen lassen können. Und das wollen wir an dieser Stelle, schwäbisches Understatement hin oder her -  auch einfach mal zeigen und ein bisschen posen!

Denn wer verfügt bereits nach 8 Lenzen über knapp 40 Schafe? Keine Schlafschafe wohlgemerkt sondern 29 vitale, junge, dynamische Weidetiere, 2 absolut ambitionierte Leithammel und 7 Lämmchen die bestens für ihre Zukunft auf den WWWeiden ausgebildet werden. Und eine solch stattliche Herde sorgt auch für ordentlich Wolle. Immerhin hat sie es unter die TOP5 der wachstumsstärksten Jung-Herden im deutschen Interaktiv-Geschäft geschafft, sich den 12. Platz der größten Magento-Agenturen in Deutschland gesichert und sich über einen sonnigen Platz 21 der größten TYPO3 Agenturen in Deutschland gefreut.

Schafe im Allgemeinen sind auch wesentlich schlauer, als der Volksmund glaubt. Ganz besonders unsere Tiere. Denn welche Schafherde verfügt schon über 4 zertifizierte TYPO3-ler, 5 Google Adwords Qualified Professionals , 2 Google AdWords Advanced Qualified, 2 zertifizierte IPMA Level D Projektleiter und zahlreiche weitere clevere Tiere mit Rang und Namen.

Da fragt sich der ein oder andere zurecht, wovon sich diese Herde wohl ernährt und was sie so vorantreibt  – man staune, aber es ist nicht das saftige grüne Gras des Stuttgarter Westens und auch nicht die frische Kesselluft der Schwabenmetropole, sondern der einfach umwerfende Kaffee, welcher literweise für phänomenalen Antrieb sorgt. In Zahlen ausgedrückt fließen hier wöchentlich 1.054 Tassen besten Kaffee in allen Variationen und sorgen dafür, dass alle Schafe auf Hochtouren laufen und nicht zu Schlafschafen oder gar schwarzen Schafen mutieren.

Übrigens: Schafe gelten in vielen Kulturen als Sinnbild der Fruchtbarkeit. Mögen Herde, Wolle und Antrieb auch weiterhin so gesund wachsen.

Zwei neue “Certified TYPO3 Integrator” bei NETFORMIC

Zürich, 14.1.2010: Und wieder wurden zwei NETFORMIC-Mitarbeiter erfolgreich zum TYPO3-Certified-Integrator ernannt. Erst letzten Monat kam die Bestätigung des erfolgreichen Zertifikates für Michael Schifferer. Und seit dem 14.1.2010 bin nun auch ich im Kreis der Certified TYPO3 Integrator.

Doch was bedeutet dieses Zertifikat eigentlich, wo kann man es ablegen und was kann man dabei lernen?

Zunächst einmal ist zu sagen, dass man dieses Zertifikat sicherlich nicht einfach bestehen kann, wenn man schon einmal eine Website mit TYPO3 umgesetzt hat. Es geht hierbei zwar nicht darum, dass man über tiefe Programmierkenntnisse verfügt, die benötigt werden, um eigene Extensions für TYPO3 zu entwickeln. Dies ist zwar im Alltag einer Internet-Agentur notwendig, wird aber in diesem Zertifikat nicht abgeprüft (dieses Zertifikat wird noch von der TYPO3-Association entwickelt und kann zur Zeit noch nicht abgelegt werden).

Statt dessen geht es hier darum, sich blind im TYPO3-System auszukennen: Wie setze ich ein TYPO3 auf; welche Probleme können dabei auftreten und wie löse ich sie; wie installiert man Extensions und wie kann man sie updaten; wie funktioniert das Sprachhandling; wie kann man das TYPO3-CMS so konfigurieren, dass es allen Kundenwünschen entspricht -> Backendkonfiguration, Benutzerrechte…

Das CMS TYPO3 ist wirklich sehr umfangreich und die Prüfung geht auch stark ins Detail. Ein großer Schwerpunkt liegt hierbei natürlich auf  TypoScript – der extra für TYPO3 entwickelten Konfigurationssprache zur Entwicklung von Websites. Wer sich deshalb nicht gut auf diese Prüfung vorbereitet, wird lediglich mit rauchendem Kopf aus dieser hervorgehen. Darum kann ich Jedem nur raten, sich gut mit TYPO3 auseinander zu setzen, wenn diese Prüfung bevor stehen sollte.

Sehr hilfreich haben sich für mich folgende Dinge herausgestellt:

  1. Englischkenntnisse, da die Prüfung komplett auf Englisch ist.
  2. Das Buch von Patrick Lobacher “Certified TYPO3 Integrator” sollte mehrfach durchgearbeitet werden. Die Prüfungsfragen sind großteils daran angelehnt – das Buch ist im Gegensatz zur Prüfung jedoch auf Deutsch.
  3. Man sollte sich das TYPO3-Backend mehrere Tage lang mit englischer Backend-Sprache anschauen, da sich die Namen von Funktionen oder Modulen teils signifikant unterscheiden – und die Namen muss man für die Prüfung kennen.
  4. Wenn man bereits mehrere Projekte mit TYPO3 umgesetzt hat, ist man bereits auf viele Stolpersteine gestoßen, die auch in der Prüfung zu bewältigen sind. Also sollte man sich lieber als Grünschnabel erst noch eine Weile Zeit lassen, bevor man hier teilnimmt. Fünf aufgesetzte TYPO3s würde ich hier als unterstes Minimum empfehlen – wobei die Größe der Projekte auch stark entscheidend sein kann.

Und falls man sich dieser Prüfung gewachsen fühlt, kann man stets unter certification.TYPO3.org die aktuellen Prüfungstermine nachschlagen. Dann kann man bald auch auf dieser Liste erscheinen. Zertifizierungsorte in Deutschland sind beispielsweise München, Köln, Hamburg, Hannover und Stuttgart.

Die Prüfung an sich wird von einem Mitglied der TYPO3-Association geleitet (bei mir war es beispielsweise Patrick Lobacher – der Autor des gleichnamigen Buches – persönlich). Nach einer Überprüfung der Identität (Personalausweise erforderlich) und Bezahlung des Prüfungsgeldes sowie einer MBA-Unterzeichnung (Prüfungsfragen dürfen nicht publiziert oder weitergegeben werden), konnte es auch schon losgehen. Die Prüfung dauert 1,5 Stunden und umfasst eine daran angepasste Anzahl an Prüfungsfragen, die aus einem Pool an Fragen geschöpft wird. Für jede Frage hat man etwas mehr als eine Minute Zeit. Je nach Vorbereitung kommt man mit dieser Zeit gut zurecht oder gerät ins Schwitzen.

Dann nach ca. 1-2 Monaten kommen die Prüfungsergebnisse aus Zürich – dem Sitz der TYPO3-Association – auf postalischem Weg. Bei Bestehen mit einem schönen Zertifikat.

Certificate Markus Brunner Certified TYPO3 Integrator

Certificate Markus Brunner Certified TYPO3 Integrator