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Sommer-Hoffest der Unternehmen Hermannstr. 5 und 5A

Hoffest 2008 - Bild 1

…oder wie man an einem Juli-Abend (11.7.2008) mit einer Prognose von knapp 80%-igem Regenrisiko ein nicht all zu feuchtes Fest doch außergewöhnlich fröhlich über die Bühne, beziehungsweise den Hinterhof der Hermannstraße 5A bekommt.

Wie gesagt, der Regen war vorprogrammiert. Und trotz fleißigem Teller-leer-essen und sämtlichen Stoßgebeten gen Himmel war es uns nicht möglich, die sich schleichend nähernde Wolkenfront dorthin zu schicken, wo der Pfeffer wächst.

Nun gut. Unser Hoffest haben wir uns deswegen aber nicht vermiesen lassen. Denn im Vergleich zum Vorjahr waren ziemlich genau doppelt so viele Leute angemeldet – das mag sicherlich daran liegen, dass unser Unternehmen, und die anderen natürlich auch, ordentlich gewachsen sind, aber ich glaube, es liegt einfach daran, dass unsere letzten Hoffeste einfach so gut waren, dass sich keiner diese Sause entgehen lassen wollte (hoffe ich zumindest).

Hoffest 2008 - Bild 3

Wie auch immer. Insgesamt haben knapp 100 angemeldete Personen aus den Unternehmen: EcoText, Druckerei Steinkopf, dem Antiquariat Steinkopf, Stirn & Partner Immobilien, der Werbeagentur Sanshine und den Wortfreunden, sowie das Landschaftsarchitekturbüro Glück und natürlich der NETFORMIC GmbH ess- und trinkfest dem Regen getrotzt und eisern die Stellung am Grill und drumherum gewahrt.

Bewaffnet mit einem absolut zweckmäßigen Rot-Kreuz-Zelt, drei mindestens ebenso zweckmäßigen Sommer-Pavillions, zwei Grillstationen, die auf Hochtouren liefen und von unserem Küchenmeistern gekonnt angefeuert wurden (dickes Lob an unseren Ecki!), zwei Dutzend Kisten Bier, mindestens ebenso viele Flaschen Wein, zahlreiche andere Getränke (natürlich antialkoholisch), einem kulinarisch außerordentlich vielseitigen Buffet und jeder Menge Biertischgarnituren, geschmückt mit den Banderolen der “Baden-Württemberg sagt Danke”-Aktion (Herzlichen Dank an der Stelle auch an Frau Anker!), konnten wir für jeden Hoffestgast einen trockenen Sitzplatz sichern, so dass wir den Regen zwar nicht vertrieben, ihn aber erfolgreich ignoriert haben. Wie heißt es doch so schön, ein paar Tropfen haben ja bekanntlich noch niemandem geschadet und außerdem macht Regen ja schön!
Ja, und schön war es in der Tat!

Hoffest 2008 - Bild 2

Unser Partner für telefonische 24/7-Erreichbarkeit wird sieben!

Manche fragen sich ja wie wir eine 24 h / 7 Tage telefonische Erreichbarkeit sicherstellen: Wir tun dies auch nachts und am Wochenende mit entsprechendem Eskalationsmanagement und Bereitschaftsdienst und können somit dringende Aufgaben zeitnah erledigen.

Dies ist recht einfach: wir haben ein entsprechendes externes Team welches für uns die Erreichbarkeit sichert. Falls wir also einmal nicht direkt erreichbar sein sollten (Mittagspause, Wochenende, Feiertags, Nachts) ist dieses Team per automatischer Rufumleitung erreichbar und auch mit dem notwendigen Eskalationsmethoden (Themenspezifische Handlungsanweisungen, Handynummern, Alternativansprechpartnern) ausgestattet. Die jeweils zuständigen und richtigen Personen (NETFORMIC Mitarbeiter), welche sich im Bereitschaftsdienst befinden werden auch im Notfall zügig informiert. Im Standardfall wird uns eine Nachricht hinterlassen, damit wir prompt und mit den entsprechendn Maßnahmen reagieren können.

Warum erzählen wir das alles? Weil letzten Freitag (4.7.2008) unser externe Partner ebuero AG, mit dem wir erfolgreich seit nunmehr über 3 Jahren zusammenarbeiten, seinen siebten Geburtstag hatte und uns per Paket einen Kuchen (siehe Bild) zugeschickt hat. Per Ferngeburtstagsfeier im Punkt 15:00 Uhr, haben wir quasi fernbeziehungstechnisch, also demnach gemeinsam, Geburtstag gefeiert. Eine sehr gelungene Idee, die wir in der Vergangenheit bereits schon einmal erleben durften und die immer wieder ein gelungenes essbares Postmailing für uns darstellt.

Danke und Happy Birthday an unser Erreichbarkeits-Team.

Zum Bild noch zwei Bemerkungen: das sind natürlich nicht alle aus der Agentur gewesen und einer (in diesem Fall ich) musste ja auch fotografieren. Den Kuchen gibt es natürlich auch nicht mehr, der ist komplett gegessen worden.

Email-Bomben – es gibt sie doch noch

E-Mail-Bomben verursachen überfüllte Postfächer

Als wir auf der Suche nach einer Newsletter-Software waren und mal wieder den Markt sondierten, kam uns ein sehr interessantes Produkt zum Testen in die Finger. Als wir so die ersten Versuche starteten und die Menülandschaft erkundeten, fiel uns ein Punkt in einem Dropdownfeld auf…
Aber fangen wir von vorne an: früher (vor ca. 8 Jahren) gab es tolle Programme, bei denen man nur eine Emailadresse angeben musste und dann hat das Programm automatisch massenhaft Mails an das Opfer gesendet, so dass er/sie eigentlich seinen Account löschen konnte.

Heute funktioniert das nicht mit einer Person, sondern man kann eigentlich ganze Firmen lahmlegen, also eher deren Mailserver… Wie? Ganz einfach:

Man nehme dieses besagte Newslettertool, trage alle Emailadressen einer Firma ein und wähle dann in dem Feld, wo es drum geht, wie mit Antworten verfahren werden soll, den Menüpunkt “an alle Adressen aus dem Verteiler antworten” aus. Wow, bei Firmen mit 500-1.000 Adressen hat der Mailserver dann schon was zu tun.
Naja, einen guten Text braucht man dann schon, um alle zum Antworten zu bringen, aber meist reicht schon die Bitte an den User, dass dies ein Test ist und man einfach nur kurz antworten soll.


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