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The same procedure as last year

Alljährliches Hoffest ging in die 5. Runde…

… und startete gleich mit einer Kuriosität:

Beim Aufbau zum Fest mussten wir bestürzt feststellen, dass bereits eine Kiste Weißbier verschwunden war. Doch alles Suchen half nichts, bis wir völlig überraschend den vermissten Kasten Weizen im Fahrstuhl fanden, jedoch fehlte bereits die Hälfte der Flaschen. Der Diebstahl blieb bis heute ungeklärt – Hinweise werden (auch anonym) unter 0711 673740-0 entgegengenommen oder dürfen hier im Blog gerne kommentiert werden.

Trotz des Diebstahls ließen wir uns die Vorfreude auf das Hoffest nicht nehmen. Gewappnet mit zwei nigelnagelneuen Pavillons wollten wir dem Regen, trotzen, doch zum Glück behielten die Wetterfrösche Recht, das versprochene Wetter trat ein. Dieses Jahr blieb es endlich trocken, danke Petrus!

Durch unseren Grillmaster Basti, der gleich auf drei Grills parallel sein Bestes gab, wurden alle hungrigen Mäuler gestopft. Es war sogar noch so viel Fleisch übrig, dass der Grill – aber dieses Mal nur einer – gleich bei der nächsten Gelegenheit in der Mittagspause wieder angeworfen wurde, um die Reste zu verzehren.

Auch wurde, wie jedes Jahr, wieder sehr kreatives Food gezaubert. Chinesischer Spaghettisalat, Tomaten-Mozzarella-Garnelen-Spieße, Tiramisu oder gefülltes Gemüse ließ uns das Wasser beim Anblick im Mund zusammen laufen.

Bei guter Musik, 120 blauen Luftballons (das NETFORMIC Team musste geschlossen pusten), Fußball und Eiswürfel für die Kleinen, Bier, Wein, Jägermeister und Wodka für die Großen feierten ca. 100 Freunde, Verwandte, Bekannte der Firmen: Stirn & Partner Immobilien, EcoText, Druckerei Steinkopf, Bündnis 90/Die Grünen, Feedback Media und NETFRORMIC GmbH im Hinterhof der Hermannstr. 5 und 5A bis in die frühen Morgenstunden. Dass trotz Diebstahl ausreichend Getränke vorhanden waren, zeigt die 3-Liter-Jumbo-Flasche Wodka, die nur bis zur Hälfte geleert wurde.

The same procedure as every year…

… ein schönes Fest geht in Runde 6!

Selbst ist die Frau…

… vermutlich hätte jeder andere unseres Unternehmens sich an der unten beschriebenen Aufgabe die Zähne ausgebissen bzw. sich grün und blau gestoßen. Denn es war nicht nur handwerkliches Geschick gefragt…

Eigentlich war die Aufgabenstellung zunächst mal recht harmlos. Denn es galt lediglich ein kleines Regal neben unsere neue Kaffeemaschine – Gott segne sie – zu bauen, um direkt griffbereit Tassen in allen erdenklichen Größen zur Verfügung zu haben. Da aber die Kaffeemaschine in einer Nische und zwischen einem Sideboard und einem sich darüber befindenden Hängeschrank steht, und die Montage des Regals eben nur inneralb dieser recht beengten Räumlichkeit möglich war – gab es nur eine Möglichkeit. Die Montage im Schrank. Und da kommt jetzt die Frau ins Spiel – denn, wie soll es Gesetz der Natur anders sein – die Frauen sind nun mal das im Durchschnitt kleinere Geschlecht – von daher galt es: Selbst ist die Frau… und eine Montage im Schrank ist überhaupt kein Problem. Siehe Beweis oben!

Wie erwartet :) stand das Regal in Null-Komma-Nix. Und seien wir doch mal ganz ehrlich: unsere Programmierer sind zwar die allerbesten – aber was das handwerkliche Geschick anbelangt, können wir Frauen da auf alle Fälle mithalten.

Client-in am 17. Juni 2009

Sie werden sicher weniger als zwei Minuten benötigen, um diesen Beitrag zu lesen. Ich wollte das Schreiben des Beitrags eigentlich schon auf die “maybe/someday” Liste stellen, doch dann entschied ich mich für die “Büro-Liste”.

Was hat das mit den ganzen Listen und Zeiten auf sich? Am Mittwoch den 17. Juni hatte die NETFORMIC GmbH zum Client-in eingeladen. Kunden und Bekannte der Agentur hatten die Gelegenheit zu einem kleinen Stelldichein in unserer Agentur.

Nach einem Plausch und einem Gläschen Prosecco ging es dann zum Vortrag im ersten Stock. Gastredner Oliver Gassner hielt einen sehr interessanten Vortrag über “Get it Done“. Eine Anlehung an eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die als einen Grundsatz z.B. hat, dass man sich alles auf getrennten Listen, wie beispielsweise die “maybe/someday” Liste oder die “Büro-Liste” notieren sollte, damit man den Kopf frei bekommt. Und – ganz wichtig – alle Punkte, die man innerhalb von zwei Minuten erledigen kann, sollte man gleich tun.

Hoffentlich habe ich die Grundsätze richtig wieder gegeben. Wer mehr wissen möchte, der kann sich den Vortrag hier gerne downloaden.

Nach dem Vortrag, der sehr gut ankam, und den Fragen ging es dann zum gemühtlichen Ausklang auf die schöne Sonnenterrasse von NETFORMIC mit einem grandiosen Blick über Stuttgarts Dächer. Bei leckeren Maultaschen mit Kartoffelsalat und dem ein oder anderen Wein und Bier ging die Runde bei interessanten und angenehmen Gesprächen bis in die späten Abendstunden.

Wir möchten uns noch mal bei all unseren Kunden für das Kommen bedanken und hoffen, dass es Ihnen gefallen hat.

Wenn Unternehmer in Ulm tagen…

…dann macht der Mittelstand dem Münster für einen Tag im Jahr den Rang streitig. Und dazu kam es am 12.3.2009 genau zum 10. Mal. Grund hierfür: der 10. UnternehmerTAG des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Ein bunter Strauß voll Mittelstand aus den verschiedensten Produkt-und Dienstleistungsbereichen hatten “Innovationen für Ihr Business” zu bieten, vorzustellen und zu diskutieren. Neuerungen oder Erneuerungen besonders im Hinblick auf wirtschaftliche Umsetzungen. Und dazu hatten immerhin rund 120 Unternehmen aus der gesamten Wirtschaftsregion angefangen vom Bodensee, bis hin zur schwäbischen Alb etwas zu sagen. Nicht nur innerhalb der 40 Fachvorträge in den vier Foren vor Ort. Auch an den einzelnen Ständen wurde viel diskutiert, Interessantes debattiert, Networking betrieben und natürlich gesucht und auch gefunden.

Wir, die NETFORMIC GmbH waren absolute Neulinge beim Unternehmertag in Ulm - haben uns dort aber sichtlich wohlgefühlt. Denn zum einen liegt Ulm ja quasi bei Stuttgart und zum anderen erfüllen wir als mittelständisches Unternehmen mit einer ganzen Reihe mittelständischer Kunden, alle Anforderungen, die an die Zielgruppe dieser Veranstaltung gestellt wurden. Somit also ganz klar: Wir wollen hin! Und auch im nachhinein betrachtet lässt sich ganz klar sagen: Es hat sich gelohnt!

Angereist sind wir mit einem guten Gefühl und jeder Menge Neugier. Abgereist sind wir nach einem erfolgreichen 12-Stunden-Messe-Marathon mit etwas schmerzenden Beinen (zumindest meine taten das – aber was tut frau nicht alles um hübsch auszusehen), jeder Menge angenehmer Gespräche und Kontakte, interessanter Eindrücke und einem angenehm vollen Magen. Denn, dickes Lob an die Veranstalter und den Caterer des UnternehmerTAGs: Das Essen war wirklich sensationell!

Eines jedoch ist mir ganz besonders im Gedächtnis geblieben. Und das waren mit die ersten Worte, die offiziell noch vor denen des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Günther Oettinger am UnternehmerTAG gesprochen wurden. Hier kamen sie von Karlheinz Raguse, dem Organisator des UnternehmerTAGs, ursprünglich stammen sie aber aus einem alten chinesischen Sprichwort. Wie auch immer, ich finde, vor allem im Hinblick auf die momentane wirtschaftliche Lage, sind diese Worte sehr treffend gewählt und geben dem ein oder anderen den nötigen Mut, den es in solchen Situationen manchmal bedarf:

“Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.”

NETFORMIC-Skiausfahrt 2009…

… oder wie man aus Skifahrern und Nichtskifahrern trotzdem ein Team buildet!

Methode 1: Man versucht alle anwesenden NETFORMICs doch noch zum Skifahren zu animieren. Dies ergab zwar immerhin eine skifahrende (Aus-)beute von 75%. Allerdings kostete uns dieser Versuch bereits am ersten Tag ein erschüttertes Gehirn, einen steilen Abstieg zu Fuß in Skistiefeln und bei einer Sichtweite von gefühlten 1,5 m, jede Menge Kraft und Nerven und für weitere 10 % das absolute Entsagen weiterer Skiversuche.

Methode 2: Um Körper, Geist und Seele der NETFORMIC GmbH zu vereinen und um möglichen Verspannungen und Verkaterungen vom Vortag entgegenzuwirken versucht man es mit einer Alternativ-Sportart: nämlich dem Yoga! Das Ergebnis: Anwesenheit der NETFORMIC-Ladies: nahezu 90 %. Anwesenheit der NETFORMIC-Herren: max. 10 % (obwohl diese am Vorabend sogar noch traniert haben – Beweise siehe Bild unten!) – Fazit auch hier: anwesendes Team bzw. Untersuchungseinheit nicht repräsentativ!

Methode 3: Man konzentriert sich auf eine wesentlich einfachere Wintersportart – nämlich – kinderleicht, so wie wir alle ursprünglich dachten – das Rodeln! Mit der Gondel und den geliehenen Schlitten unterm Arm sind alle NETFORMICs geschlossen zur Mittelstation des Hochzeiger-Skigebiets im Pitztal gefahren. Ok, aus Kindheitserinnerungen wusste jeder von uns – dass es so schwer ja nicht sein kann. Schlitten hinstellen, draufsitzen und… LOS! Dass es aber nach den ersten paar Metern gleich ordentlich den Buckel runter ging und das Ganze zu einer lustigen 6-km-Schlittenfahrt wurde, war dem einen oder anderen zu Beginn nicht ganz klar. Nichts desto trotz – runter kamen alle mit ihren Schlitten – bei einigen kam jedoch der Schlitten mit ihnen runter, was sicherlich auch der Grund für die ein oder andere Bauchlandung im weichen Schnee verursachte. Wie auch immer – es sind alle unversehrt geblieben und Kinderspaß hin oder her – als Team-Building-Maßnahme hat diese Methode außerordentlich gut funktioniert. Denn beim Abendessen konnte jeder mitreden und vor allem mitlachen.

Methode 4: Darin waren wir uns eigentlich geschlossen einig: dass Schnee und viel frische Luft einfach unglaublich hungrig und durstig machen. Trotz Selbstverpflegung – oder vielleicht auch gerade darum – gab es jeden Abend für 20 hungrige Mäuler hervorragendes Essen. Das gemütliche Beisammensitzen und zahlreiche lustige Spiele liesen bei manchen Personen ungeahnte Fähigkeiten zu Tage treten. Denn die NETFORMIC GmbH hat nicht nur eine Menge Programmierer, Projektleiter, Marketing- und Online-Marketing-Spezialisten, sowie Organisationstalente, Frohnaturen und einfach coole Leute auf Lager. Nein, es gibt auch die, die sich eigenhändig einen Löffel in die Nase schieben können, die sich auf der Toilette die Hose trocken fönen, die nach 5 Minuten Lachanfall immer noch nicht genug haben, die zwei Tage lang vergeblich den Parmesan suchen und ihn finden, wenn er nicht mehr gebraucht wird, die denen 7.30 h nie zu früh für eine Yogastunde ist, die von Schokolade essen nie genug bekommen können (und das sind nicht wenige), die mit einer Karo Acht aus voller Überzeugung und ohne Trumpf einen Stich landen wollen und die, die im Schlaf lauter sind als in wachem Zustand.

Aber allen gemein war auf jeden Fall eines – wir hatten drei wundervolle Tage in Tirol – jeder für sich und eben alle als Team!

PS: Eine Methode hab ich euch allerdings noch unterschlagen bei der der gemeinsame Spaßfaktor zwar alles andere als zu kurz kam, die aber unter Umständen zu einer Frontenbildung oder dem Jeder-gegen-jeden-Prinzip führen könnte: die allseits bekannte Schneeballschlacht!


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