Blog-Header-Bild / Kategorie: ‘Online-Marketing’

Live von der OMD-Messe in Düsseldorf

Insgesamt zu sechst sind die online-marketing-affinen NETFORMIC-Mitarbeiter jetzt auf der OMD in Düsseldorf. Nach einer kleinen und teuren Mittagspause zu fünft, sind zwei jetzt zu einem Vortrag aufgebrochen, zwei haben einen Termin und ich… blogge natürlich.

Eben war ich auch schon in der Blogger-Area und hab einige Online-Bekannte getroffen. Irgendwie kommen mir hier eh viele Gesichter bekannt vor. Hier rächt sich jetzt, dass die User-Bildchen in Twitter so klein sind.

Insgesamt ist hier extrem viel los und im Gegensatz zu draußen ist es ziemlich warm. Gerade habe ich an meinen Nebensitzer hier im Plaza mitten in Halle 10 einen NETFORMIC-Kugelschreiber verschenkt. Die sind ohnehin sehr beliebt, weil sie sehr gut in der Hand liegen. Auch offline sind wir also nicht schlecht aufgestellt. ;-)

Aber nun warten hier viele weitere Online-Marketing-Stände, -Themen und -Menschen… Hier noch ein Bild vom NETFORMIC-Team auf der OMD. Vielen Dank für das Foto an die nette Dame von Yahoo.

NETFORMIC auf der OMD in Düsseldorf (2008)

Google Insight for Search

Nur wenige Tage rumorte die Gerüchteküche im Hause Google, bevor jetzt ganz offiziell das neueste Analysetool „Google Insight for Search“ vorgestellt wurde. Viele sehen darin aber nur eine Erweiterung des bekannten „Google Trends“. Aber eigentlich geht es noch ein bisschen weiter.
Screenshot: Google Insight for Search
Mit diesem Tool können vor allem Werbetreibende wertvolle Informationen über bestimmte Keywords erhalten. Wichtige Fragen zum Aufsetzen von Kampagnen und Aktionen können damit beantwortet werden?

  • Hat das Keyword eine saisonale Bedeutung?
  • In welchen Regionen und Städte werden Keywords besonders häufig verwendet?
  • Welche verwandten Suchanfragen gibt es?
  • Welche neuen Suchanfragen haben in dem betrachteten Zeitraum die höchste Zuwachsrate gehabt?

Aber auch diese Erweiterungen sind nicht ganz neu. Ende März hat Google bereits für Youtube das Programm Youtube Insight vorgestellt. Die Verbindung zur Google Suche ist recht einfach. Ein Video hat nun mal so etwas wie eine Lebenszykluskurve, ähnliches gilt für Suchbegriffe oder Websites. Warum also nicht auch eine ähnliche Auswertung verwenden.
Alles in allem ist es ein nützliches Tool, das jeden Werbetreibenden bei saisonalen und regionalen Kampagnen unterstützt.

Google AdWords Academy, München, 26.06.2008

NETFORMIC auf der Google Academy 2008

Als Internet-Agentur gehört auch das breite Feld des Online-Marketings mit seinen vielen Ausgestaltungsmöglichkeiten zu unserem Portfolio. Es reicht vom Consulting zum Thema Online-Marketing über die konkrete Umsetzung zur Suchmaschinenoptimierung bis hin zur Erstellung von Produktdaten für Preissuchmaschinen oder Werbemittel für das Affiliate-Marketing. Und über all das ziehen wir noch ein Web-Controlling, so dass nur „Fakten, Fakten, Fakten“ von Relevanz sind und somit der gute alte schwäbische Spruch „dees g’hört so“ keinerlei Relevanz mehr besitzt.

Aber auch wir sind in unserem Handeln immer vom Markt und somit vom Wettbewerb abhängig. Allerdings müssen wir uns erst in zweiter Linie um den Wettbewerb des Kunden kümmern. Für das Online-Marketing bei NETFORMIC ist unter Anderem der Wettbewerb von Suchmaschinen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Marketing-Betreibern untereinander wichtig. Wenn wir ihre Arbeitsweise besser verstehen oder in manchen Fällen zumindest erahnen können, dann sind wir in der Lage das in Projekten auch umzusetzen. Und ein Name taucht dort immer wieder auf: Google. Komisch, da wäre jetzt keiner drauf gekommen.

Aber Google integriert auch die Internet- und Online-Agenturen. Und so fand am 26.06.2008 die zweite Google AdWords Academy in München statt. Als Google AdWords Company sind wir dieser Einladung wie viele Kollegen anderer Agenturen gerne gefolgt. Aber Vorsicht: Der Name ist nicht gleich Programm. Google AdWords nahm zwar einen großen Teil der Veranstaltung ein, aber mit so Themen wie „Optimierung mittels Google Analytics“, „Google Webmaster Tools“ oder der „Werbung auf Youtube als Werbung der nächsten Generation“ hat man sich hier gar nicht erst auf Scheuklappen eingelassen, sondern die Veranstaltung auch in Richtung weiterer Google Anwendungen sehr weit geöffnet. Aber das verwundert ja auch nicht, schließlich tanzt Google auf vielen Hochzeiten des Online-Marketings.

Für Google AdWords wurden viele neue, angepasste oder modernisierte Anwendungen vorgestellt. Hier muss man ein bisschen weggehen von dem traditionellen „ich-habe-einen-Google-Account“ und einfach mal den ein oder anderen Mechanismus des klassischen Marketings in seine Überlegungen übernehmen. Dazu passen die folgenden Beispiele der Google AdWords Academy:

Gadget-Werbung:
Nehmen wir an, wir haben die Internetseite eines Reiseveranstalters vor uns. Irgendwo auf dieser Site gibt es ein Formular, in dem Reisedatum, Reiseort und Preis eingetragen werden können. Wir bekommen als Suchergebnis alle Reiseangebote, die dieser Anbieter zurzeit zur Verfügung hat. Gehen wir aber mal einen Schritt weiter, denn noch befinden wir uns auf der Site des Reiseveranstalters. Was wäre, wenn ich diese Anfrage nicht nur auf seiner Site, sondern auf vielen Sites im Internet machen kann? Genau in diese Richtung gehen die Google Gadgets. Die Interaktion mit dem Kunden, am besten noch mit einem realen Nutzen, steht im Vordergrund. Das Anfrageformular wird in ein Gadget umgewandelt und kann so auf jeder beliebigen Site als Werbemittel eingebunden werden, die individuelle Homepage von „iGoogle“ inklusive. Haben wir gerade über einen Reiseveranstalter gesprochen? Man kann das Ganze auch auf viele weitere Stufen ziehen und plötzlich ist das Hotel um die Ecke mit im Boot. Die Anwendungsvielfalt ist enorm, deshalb werden wir hoffentlich in den nächsten Tagen hierzu die ersten Feldversuche einrichten und auch eine Diplomarbeit bei NETFORMIC haben, die zusätzlich um den Faktor „Mobile“ erweitert sein wird. Das ist schon in der Planung, der betreuende Professor hat nicht nur seinen Segen gegeben, sondern ist von dem Thema schlichtweg begeistert.

Saisonale Events:
Jeder kann sich vorstellen, dass in diesen Tagen der Suchbegriff „EM 2008“ oder „Fußballeuropameisterschaft“ bei einer Suchmaschine wie Google häufig eingegeben wurde. Mal von den vielen Suchkombinationen abgesehen, die sich aus diesen Begriffen ergeben. Herzlichen Glückwunsch übrigens an die deutsche „Fußball Nationalmannschaft“ zur „Vizeeuropameisterschaft“. Ups, das könnten ja gleich zwei gängige Keywords in diesem Tagen sein, aber leider kann man das erst später herausfinden, wenn Google die aktuellen Begriffe des Vormonats veröffentlicht. Später herausfinden heißt aber auch, dass man auf ein vergangenes Event nicht mal mehr reagieren kann, sondern das Ergebnis einfach so hinnehmen muss. Von Agieren ist hier keine Rede. Und genau das war ein Themenschwerpunkt in diesem Block bei der Google AdWords Academy. Anhand von einigen Praxisbeispielen wurde gezeigt, dass saisonale Events wie Weihnachten, Muttertag, Olympia oder Sommerurlaub ihre eigentlichen Höhepunkte bei den Suchanfragen schon weit vor dem eigentlichen Termin haben. Jeder mit der Einstellung „ich-kaufe-das-weihnachtsgeschenk-am-23.12“ kann jetzt getrost weghören, er wird es nicht verstehen. Und jeder, der den November für ausreichend hält um eine Aktion zu starten befindet sich ebenfalls auf der Verliererstraße. Der Vorlauf beträgt je nach Event mehrere Monate und das Ziel ist es, einem möglichen Kunden einfach mal zu zeigen, dass eine Website nicht nur aus Produkten und Dienstleistungen besteht. Man muss dem Kunden zeigen, dass hier jedes Event gelebt wird und dieses sich in den Angeboten einer Site oder eines Shops widerspiegelt. Die Website wird ein lebendiger Faktor, der genauso auf Fußball oder Weihnachten ausgerichtet ist wie die Gedanken der Menschen, die die Site besuchen. Denn nur das schafft Vertrauen, das schafft Zusammenhalt. Wenn man darüber hinaus auch noch so offen ist mit einer eigenen Community am Start zu sein, in der sich die Menschen über ihre Anliegen und Wünsche äußern können, dann schafft man Loyalität und Zusammengehörigkeit. Ach übrigens, auch dieses Thema ist derzeit ein angehendes Diplomarbeitsthema bei NETFORMIC. Und noch mal „ach übrigens“: Wir nehmen gerne Wetten an, dass Weihnachten in diesem Jahr am 24.12. sein wird.

Content-Netzwerk-Werbung:
Das Content-Netzwerk scheint eine echte Plattform für Google in der Zukunft zu werden. Zum einen merken wir es als Agentur an der Fülle von neuen Werbe- und Auswertungsmöglichkeiten im Google Interface. Zum anderen hat man dem Thema einen ganzen Block während der Google AdWords Academy gewidmet. Aber da macht ja auch Sinn. Im herkömmlichen Google Werbenetzwerk kann man Textanzeigen schalten. Im Contentnetzwerk kann man Banner, Videos, Mobile oder sogar Google Maps Anzeigen schalten. Jeder Affiliate Marketing Anbieter müsste da schon ein bisschen Angst bekommen, aber wieder einmal lebt Google einfach Innovation vor. Was heißt das: Jeder, der auf seiner Site Google AdSense integriert hat, wird in den nächsten Monaten immer mehr Möglichkeiten zur Integration von Werbung á la Google haben. Er wird nicht mehr nur auf Textwerbung angewiesen sein (der Ehrlichkeit halber sei erwähnt, schon heute gibt es da mehrere Formen von Werbeformaten), sondern ihm steht eine Fülle an verschiedenen Werbemitteln zur Verfügung. Jeder, der wie NETFORMIC heute schon die Content-Werbung einsetzt weiß, dass man viele Impressionen und vergleichsweise wenige Klicks mit dieser Art der Online-Werbung erhalten kann. Das bedeutet: Die CTR (Click-through-Rate, das Verhältnis zwischen Veröffentlichung der Anzeige und Klick auf die Anzeige) ist im Vergleich zum Google-Werbenetzwerk immens schlecht. Zu vielen Impressions stehen zu wenige Klicks einer Anzeige gegenüber. Aber die neuen Werbemittel und deren Formate könnten ja Abhilfe schaffen. Und die Google-Gadget-Anzeigen gehören genauso dazu wie die Werbung mit Videoanzeigen. Ach übrigens (die dritte), hier haben wir noch keine Diplomarbeit, Anfragen von Studenten auf der Suche nach einem Thema für die Diplomarbeit sind herzlich willkommen.

Soweit zur Google AdWords Academy, die in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragen wurde. Übrigens: Die Zusammenfassung gibt es auch in kurz: Arabell-Sheraton-Hotel in München als Veranstaltungsort hat fünf Sterne und das Essen war sehr lecker.

Marketing-Services Teil II - Interesse an Online-Marketing?

NETFORMIC-Team auf der Marketing Services 2008 in Frankfurt

Als ich mit meinem Kollegen Ingo Pokora als Verstärkung auf der Marketing-Services ankam, hörten wir schon, dass nicht viel los sei. An unserem ersten Tag, dem Mittwoch, war es auch so. Sehr gute Gespräche, aber wenige.

Abends erkundeten wir dann etwas das Frankfurter Nachtleben. Uneingeschränkt empfehlen können wir wohl alle die Cocktails in der “Minibar”. Und wenn die zumacht, gibt’s dort noch Geheimtipps, wie man die Tour gut fortsetzen kann.

Am Donnerstag wurde es dann auf der Messe viel lebendiger. Alleine schon weil die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) mit einem ganzen Bus angereist war. Die erste Gruppe von Studentinnen fand das Thema Online-Marketing sehr interessant. Beim Hinweis auf unsere Job-Angebote waren sie allerdings skeptisch - denn sie suchten was in Stuttgart. Um so positiver überrascht waren sie dann als sie erfuhren, dass wir auch in Stuttgart sitzen… :-)

Aber auch der Zulauf von potentiellen Kunden wurde am Donnerstag erheblich größer. Sehr interessant war vor allem, dass die meisten zwar Bedarf an Online-Marketing hatten, es aber nicht wussten.

Die Kontaktaufnahme lief dann oft so ab:
Ich: “Hallo, haben Sie Interesse an Online-Marketing?”
Messe-Besucher: “Nein.”
Ich: “Haben Sie denn eine Website?”
Messe-Besucher: “Ja.”
Ich: “Und wie kriegen Sie Leute darauf?”

Da blieben dann fast alle stehen und etwa die Hälfte von ihnen liegt nun in Papierform auf meinem Schreibtisch. :-)

Marketing Services Frankfurt - Teil I - oder die Messe aus Sicht des Marketings!

Nachdem wir seit dem Entscheid von Stephan, nun doch auf die Marketing Services 2008 zu fahren, genau einen ganzen Arbeitstag und zwei Wochenendtage Zeit hatten, uns mental und vor allem standtechnisch auf die Marketing-Messe in Frankfurt vorzubereiten, hat sich mal wieder gezeigt, dass man in doch recht kurzer Zeit schon so einiges auf die Beine stellen kann, wie ich finde.

Entgegen Freitag mittag, als die Entscheidung fiel und wir noch garnichts hatten, saßen Stephan und ich am Dienstag um 5.30 Uhr mit zwei Laptops, zwei Bildschirmen, einem Desktoprechner, vier NETFORMIC-Bannern, einem Zeitschriftenständer, 6 Meter schwarzer Lack-Tischdecke, 1.200 Infosheets, 250 auf Inhalt wartende Leadbögen, gut 500 NETFORMIC-Kugelschreibern, einem NETFORMIC-Vertriebskoffer mit knapp 50 Plexiglasbausteinen, von denen immer noch keiner fehlt, weiteren vier kleinen Displays und einer Webcam im Auto gen Frankfut.

Ohne Stau, Verirrungen und sonstigen Zwischenfällen sind wir, wie geplant, am 8.00 Uhr in Frankfurt an der Messe angekommen. Die Marketing Services befand sich im dritten OG der neuen Messehalle in Frankfurt. Beeindruckendes Gebäude - vor allem die Treppen, da mussten nämlich die zwei Laptops, die beiden Bildschirme, ok, den Rest kennt ihr ja schon… auf jeden Fall musste da alles hoch und zwar möglichst zügig, da wir bis zum Beginn der Messe genau zwei Stunden Zeit hatten. Dann musste alles stehen.

Und es stand auch alles! Punkt zehn Uhr war alles vorbereitet. Der Stand war aufgebaut, die Rechner liefen und Stephan bereitete sich auf seinen ersten von insgesamt neun Vorträgen vor. Dachte er zumindest! Also, nicht was das Vorbereiten anbelangt, sondern die neun Vorträge. Um genau zu sein hielt er genau einen! Und das auch nur, weil sich die netten Herren von Nedstat, zum Teil aus Neugier zum Teil auch aufgrund seiner Überredungskünste, bereitwillig als Zuhörer zur Verfügung stellten. Wobei ich Stephan jetzt ganz doll in den Schutz nehmen muss. Die miserable Besucherfrequenz (Summe der Zuhörer=0) lag ganz und garnicht an den Referenten, die waren alle top. Was hingegen für das Konzept des Forums überhaupt nicht zutraf.

Man muss sich das folgendermaßen vorstellen: In der Größe eines Bauwagens befand sich in zweiter Reihe, hinter den Ständen der Aussteller ein ca. 2 m breiter Schlauch. Am Ende des Schlauchs war ein großer Flatscreen in Höhe von Stephans Kopf plaziert - hier konnte man dann die Powerpoint-Folien sehen - sofern man durch Stephans Kopf hindurchschauen konnte… Unmittelbar davor standen fünf Stuhlreihen mit jeweils drei Stühlen. Mehr hätte sowohl in der Breite, wie auch in der Länge nicht gepasst. Es gab zwei kleine Durchgänge zu diesem, wie es der Organisator nannte, Forum, die allerdings eher vor einem Besuch abschreckten, als zu animieren…

Aber abgesehen davon verliefen die ersten beiden Messetage durchaus positiv. Das Mitteilungsbedürfnis von Stephan, welches er aufgrund der nicht stattfindenden Vorträge ja durchaus besaß, aber nicht loswerden konnte, setzte er mit maximaler Effizienz in Leads um. Obwohl laut Aussage von Stephan die ersten beiden Messetage recht ruhig verliefen waren die Anfragen mit sehr hoher Qualität…

Nach einem wirklich langen Tag und zahlreichen interessanten und angenehmen Gesprächen endete der erste Messetag mit einem get together um 18.00 Uhr. Wirklich gute Livemusik und ebenso gute Cocktails gab es - for free!

Danach - kurzer Abstecher ins Hotel - raus aus dem Anzug, kurz frischmachen und ab auf die Abendveranstaltung der Marketing-Services im xxl Living. Dort angekommen wartete leckeres Essen, ebenso leckere Getränke, nette Gesellschaft und eine Liveshow mit, ich weiß nicht wie vielen Drums. Ja, es wurde ordentlich auf die Pauke gehauen und jeder musste mitmachen… ob er wollte oder nicht!

Um ca. halb eins machten wir uns dann auf den Heimweg. Dennoch sind uns trotz des Feierabendbiers ganz deutlich die 10 Bunnys direkt vor der Partylocation aufgefallen, die sich ganz genüsslich auf dem kleinen Flecken Gras mitten in Frankfurt tummelten. Süß waren die… nein, wirklich. Es waren natürlich echte Hasen, so wie man sie aus dem Stadtgarten in Stuttgart kennt. Nur, dass der Stadtgarten in Frankfurt in dem sie umherhoppelten ungefähr so groß war, wie unser Hinterhof in der Hermannstraße.

Der zweite Messetag verlief ähnlich wie der erste. Keine Vorträge, angenehmes interessierte Publikum und… es kam Verstärkung. Henning und Ingo sind punkt drei Uhr am Stand eingetrudelt. Somit war der Messeaufenthalt für mich zuende. Mit zahlreichen Erfahrungen, Eindrücken und jeder Menge Input habe ich mich dann in den Zug zurück nach Stuttgart gesetzt. Alles in allem hat es sehr viel Spaß gemacht, wobei ich schon zugeben muss, dass der Vertrieb nicht meine Welt ist.


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