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WHITE Christmas with a bit of BLACK and RED

war das Motto der diesjährigen NETFORMIC Weihnachtsfeier.

Da wir unsere Weihnachtsfeier jedoch nicht dem Schicksal oder etwa einem launischen Petrus überlassen wollten, haben wir der weißen Weihnacht ein bisschen unter die Arme gegriffen. Mit ein wenig gestalterischer Freiheit haben wir dem unschuldigen Weiß noch ein elegantes Schwarz und ein etwas weniger unschuldiges Rot hinzugefügt und eine Verordnung bezüglich der Garderobe verhängt…mit Strafandrohung für diejenigen, die sich nicht daran halten würden. Und siehe da…

…es war mehr als nur WHITE with BLACK and a little bit of RED. Es war really really really RED! Sehr stilvoll und zum Teil recht extravagant erschienen alle im geforderten Dresscode. Nach einem richtig guten Essen – ein riesen DANKESCHÖN an das Team des Perkins Park - ging es dann in der Lounge, dem “red room”, zum feierlichen Teil des Abends über. Die “Lady(s) in Red” eröffneten nun diiiiiiiieeeeeeeee ……………..KARAOKE – zum Glück ohne Chris de Burgh!

Im Grunde genommen muss man jedoch zugeben, dass Chris de Burgh im Vergleich zu dem, was da kommen sollte, gar nicht so schlecht dagestanden hätte. Denn was jetzt durch das Mikro zu vernehmen war, war kein anderer als der gute alte Nino de Angelo! Wie man sich denken kann, waren wir danach alle “Jenseits von Eden”. Doch damit noch nicht genug. Auf dem Weg Richtung Eden (oder jenseits davon) mußten wir “Über sieben Brücken” gehen. Wir hatten jedoch Glück, denn “Griechischer Wein” war auch im Gepäck – im roten Handtäschchen versteht sich. Alle gaben ihr Bestes, zwischendurch wurde fleißig getanzt, und es war ein rundum gelungener Abend.

Gegen Ende gab es dann aber doch noch einen farblichen Ausrutscher. Herr Adriano Celentano, bzw. seine Vertretung, sang etwas von Azzuro??? Aber dabei dürfte er ja wohl den Himmel gemeint haben.

Und da wir gerade bei Himmel sind, schließt sich der Kreis auch wieder. Hier hat nämlich farblich alles gestimmt. Gegen Morgen – was in dem Fall mit dem Ende der Feier gleichzusetzten ist – kamen doch tatsächlich noch ein paar Schneeflocken vom Himmel! Also waren unsere Bemühungen wohl nicht vergebens, und es wird vielleicht ja doch noch eine weiße Weihnacht geben.

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Da weiß wohl jemand nicht, wie ein ´` Mikro aussieht ;)

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Mitmachen Ehrensache bei der NETFORMIC GmbH

Bevor es los ging wurde mir erstmal alles gezeigt. Die einzelnen Mitarbeiter und deren Aufgabenbereiche, der “Raum fürs’ leibliche Wohl” usw…

Dann wurde mir auch schon meine Aufgabe zugeteilt:

Der Weihnachtsnewsletter von fahrrad.de musste fertiggestellt werden, was ich dann auch nach einer kleinen Einweisung anfing zu tun. Es dauerte ein wenig, bis ich voll in der “Materie” war, doch danach ging es umso schneller…

Nachdem ich alle Grafiken “ausgeschnitten” hatte, machte ich mich an den Code des Newsletters, welcher möglichst kein CSS enthalten durfte, was die Arbeit nicht gerade leichter machte, doch letztendlich schaffte ich es, den Newsletter mit Tabellenlayout zu erstellen. (Ich hatte auch eine kleine Vorlage :P)

In der Zwischenzeit waren schon viele Minuten vergangen, so dass mein Besuch bei NETFORMIC bald zu Ende sein würde, schade!

Vielleicht kurz zur Erleuterung für die, die es nicht kennen: Mitmachen Ehrensache oder “Schüler jobben für einen guten Zweck” ist eine Aktion, die 2009 genau am 4. Dezember statt findet. Also eigentlich findet diese Aktion immer am 5. Dezember statt – dem Tag des Ehrenamts. Da dieser aber 2009 ein Samstag ist, wurde er eben auf den 4. Dezember geschoben. So habe ich (Schüler des Eschbachgymnasiums in Stuttgart und leidenschaftlicher Hobbyprogrammierer) meinen 4. Dezember bei der NETFORMIC verbracht, ein bisschen ins Arbeitsleben reingeschnuppert und was für einen Schüler immer toll ist: quasi schulfrei gehabt.

mitmachen

Internationale PHP Conference 2009 in Karlsruhe

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Vom 15.11. – 18.11. fand die international PHP Conference 2009 in Karlsruhe statt. Ich fuhr  pünktlich los damit ich rechtzeitig zum ersten Vortrag (Web 2.0 Security Revisited) ankomme, das half aber nichts, denn ich musste den ganzen Vortrag über wegen Platzmangels stehen :‘( In den weiteren Vorträgen hatte ich mehr Glück und konnte immer einen Sitzplatz ergattern. Die Vorträge waren alle recht interessant, allerdings muss man sich natürlich im Nachhinein noch mit den Themen beschäftigen, sonst ist der Lerneffekt ziemlich klein da man in einer Stunde natürlich nur Themen anschneidet.

Zwischen den Vorträgen hatte man die Möglichkeit zur Webtech Conference zu gehen die im gleichen Gebäude stattfand. Hier gab es ein paar Buchstände, ein paar Firmen die neue Mitarbeiter suchen sowie einen Adobe Flash/Flex, Microsoft Silverlight und einen IBM Stand.

Auffällig war, dass man mit Block und Stift sich irgendwie einer Randgruppe zugehörig fühlte. :-)

PHP World Kongress – Keynote – PHP6 ist tot es lebe PHP6

Am 24. und 25. November fand im Konferenzzentrum München der PHP Worl Kongress statt. Über die einzelnen Sessions werde ich später noch schreiben, zuerst aber ein Bericht über die Keynote.

Diese wurde von Pierre Joye gehalten. Pierre ist einer der Kernentwickler von PHP, seit September 2008 bei Microsoft beschäftigt und hier der Teamleiter der PHP Core Entwickler. Dort ist er für die Stabilität und Performance der PHP-Windows-Versionen verantwortlich.

Und er begann seinen Vortrag mit einem Paukenschlag. Seine Aussage: PHP6 wird es nie geben. Er relativierte seine Aussage zwar dahingehend, dass es PHP6 wohl schon irgendwann in irgendeiner Form geben wird, aber das die aktuell zum Download angebotene Version 6 nie einen finalen Status erreichen wird.

Er zeigte den bisherigen Verlauf der Entwicklung seit PHP4 mit den verschiedenen Versionen auf und die Probleme die bei der Entwicklung dieser Versionen immer wieder aufgekommen sind. Diese zum Teil chaotische Entwicklung hatte beim aktuellen Stand der PHP6 Version zur Folge, dass niemand mehr so recht weiß wo man eigentlich steht. Momentan ist man der Meinung, dass der PHP6 Zweig komplett gelöscht wird und für eine spätere Version 6 neu geplant werden muss. Stattdessen möchte man die 5er Reihe weiter entwickeln und jährlich eine neue Teilversion in Form von 5.4, 5.5 herausbringen.

Mit diesem Teil seines Vortrages hat Pierre wohl die meisten Anwesenden überrascht. Aber natürlich waren diese Punkte nicht der einzige Bestandteil seiner Keynote. Es folgte eine kurze Vorstellung über die wichtigsten neuen Funktionen in PHP 5.3. Die Funktionen ifsetor, intl, enchant, lsb, phar oder late static binding wurden ebenso wie die neuen Namespaces von ihm kurz angerissen.

Als kleiner Tip noch folgender Hinweis von ihm. Sollte man mit dem Manual auf php.net nicht zurecht kommen oder die enthaltenen Informationen nicht oder noch nicht ausreichend sein, soll man doch auf http://wiki.php.net/rfc nach schauen. Hier werden die Grundlagen und die Entstehung einer Funktion genau aufgeführt und zum Teil mit detaillierten Anwendungsbeispielen erklärt.Zum Abschluss stellte er noch die Frage in den Raum, ob in Zeiten wo es Anwendungen gibt, die nur in Javascript erstellt sind, es einen Hype auf Anwendungen gibt die Apps heißen oder nur in den Wolken funktionieren, es noch eine Zukunft für die Programmiersprache PHP gibt. Es waren sich aber alle Anwesenden einig das die Verwendung von PHP noch lange Zeit viele sinnvolle Anwendungen hervorbringen wird und PHP noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Aufgrund seiner langjährigen Arbeit für PHP und aktuell als Mitarbeiter von Micosoft zeigt er deutlich, dass man heutzutage keine Scheuklappen mehr haben sollte sondern ohne Probleme auch über den Tellerrand schauen darf. Das Feindbild Microsoft scheint sich abzuschwächen: Weil sich Microsoft öffnet oder öffnen muss oder vielleicht auch deswegen weil Microsoft als “Feindbild” nicht mehr alleine steht. Wer vor kurzem auf der deutschsprachigen PHP-Mailingliste die Beiträge zu einem möglichen Umzug der Liste nach Google Groups gelesen hat merkt, dass auch gegenüber anderen Firmen große Bedenken zu finden sind. Das gleiche gilt bestimmt auch für die Firma mit dem angebissenen Apfel. Nicht jeder findet einen weißen Computer schön oder muss weiße Ohrhörer tragen wenn er auf die Straße geht.

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NETFORMIC auf dem WUD 2009 in Stuttgart

Am 12. November war es mal wieder so weit! Der 5. World Usibility Day fand im Stuttgarter Treffpunkt Rotebühlplatz statt. “Alles könnte so einfach sein…“ war der Slogan und zielt damit auf Hürden in punkto Gebrauchstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit ab. Und dass die Überwindung dieser Hürden im Alltag eine Herausforderung ist, liegt auf der Hand…

Um einen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderung zu leisten, war auch unser Team auf dem WUD zu sehen und zu hören – zum einen als Aussteller und zum anderen mit einem Vortrag von NETFORMIC Geschäftsführer Stephan Siegloch. „Usabilityoptimierung in Onlineshops“ war das Thema des Vortrages, das mit großem Interesse wahrgenommen wurde und die vorhandenen Räumlichkeiten etwas überforderte.

Als Internetagentur beleuchteten wir das Thema Usability nicht nur in Onlineshops, sondern im kompletten World Wide Web. So wurde auch der NETFORMIC Stand mit regem Interesse beehrt. Herausforderungen zu meistern gilt es von der Suchmaschinenoptimierung bis zum userfreundlichen Interface vom Bereich der einfachen Corporate Image Webseite bis hin zum komplexen Internetportal. Wie werde ich im Internet gefunden? Wie sieht ein userfreundlicher Internetauftritt aus? Und welche Bausteine machen einen Onlineshop intuitiv bedienbar?

Diese und viele weitere Fragen haben wir – hoffentlich verständlich – beantwortet und den Begriff „Bausteine“ wörtlich genommen…sehr zur Freude des Spieltriebes mancher junger Herren…

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Eine Webseite oder einen Onlineshop „bauen“ war die Aufgabe, bei der das Publikum seiner Kreativität freien Lauf lassen durfte. Gebaut wurde mit Würfeln, die für die verschiedenen Teile des jeweiligen Systems standen. Heraus kamen statisch fragwürdige – zum Teil absturzgefährdete – aber fachlich korrekt nach Ebenen arrangierte Gebilde. In manchen Fällen auch andersherum: statisch korrekt nach Ebenen geordnet, fachlich etwas durcheinander aber durchaus vollständig.

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Zusammenfassend kann man sagen, es war ein wirklich erfrischender Tag und alle Beteiligten hatten ihren Spaß. Wir haben zahlreiche inspirierende Gespräche geführt, diverse Varianten von Türmen stehen und fallen sehen und im Bezug auf Gebrauchtstauglichkeit waren die „Bausteine“ ein voller Erfolg.


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