Blog Blog-Header-Bild Archiv für Januar 2009

NETFORMIC-Skiausfahrt 2009…

… oder wie man aus Skifahrern und Nichtskifahrern trotzdem ein Team buildet!

Methode 1: Man versucht alle anwesenden NETFORMICs doch noch zum Skifahren zu animieren. Dies ergab zwar immerhin eine skifahrende (Aus-)beute von 75%. Allerdings kostete uns dieser Versuch bereits am ersten Tag ein erschüttertes Gehirn, einen steilen Abstieg zu Fuß in Skistiefeln und bei einer Sichtweite von gefühlten 1,5 m, jede Menge Kraft und Nerven und für weitere 10 % das absolute Entsagen weiterer Skiversuche.

Methode 2: Um Körper, Geist und Seele der NETFORMIC GmbH zu vereinen und um möglichen Verspannungen und Verkaterungen vom Vortag entgegenzuwirken versucht man es mit einer Alternativ-Sportart: nämlich dem Yoga! Das Ergebnis: Anwesenheit der NETFORMIC-Ladies: nahezu 90 %. Anwesenheit der NETFORMIC-Herren: max. 10 % (obwohl diese am Vorabend sogar noch traniert haben – Beweise siehe Bild unten!) – Fazit auch hier: anwesendes Team bzw. Untersuchungseinheit nicht repräsentativ!

Methode 3: Man konzentriert sich auf eine wesentlich einfachere Wintersportart – nämlich – kinderleicht, so wie wir alle ursprünglich dachten – das Rodeln! Mit der Gondel und den geliehenen Schlitten unterm Arm sind alle NETFORMICs geschlossen zur Mittelstation des Hochzeiger-Skigebiets im Pitztal gefahren. Ok, aus Kindheitserinnerungen wusste jeder von uns – dass es so schwer ja nicht sein kann. Schlitten hinstellen, draufsitzen und… LOS! Dass es aber nach den ersten paar Metern gleich ordentlich den Buckel runter ging und das Ganze zu einer lustigen 6-km-Schlittenfahrt wurde, war dem einen oder anderen zu Beginn nicht ganz klar. Nichts desto trotz – runter kamen alle mit ihren Schlitten – bei einigen kam jedoch der Schlitten mit ihnen runter, was sicherlich auch der Grund für die ein oder andere Bauchlandung im weichen Schnee verursachte. Wie auch immer – es sind alle unversehrt geblieben und Kinderspaß hin oder her – als Team-Building-Maßnahme hat diese Methode außerordentlich gut funktioniert. Denn beim Abendessen konnte jeder mitreden und vor allem mitlachen.

Methode 4: Darin waren wir uns eigentlich geschlossen einig: dass Schnee und viel frische Luft einfach unglaublich hungrig und durstig machen. Trotz Selbstverpflegung – oder vielleicht auch gerade darum – gab es jeden Abend für 20 hungrige Mäuler hervorragendes Essen. Das gemütliche Beisammensitzen und zahlreiche lustige Spiele liesen bei manchen Personen ungeahnte Fähigkeiten zu Tage treten. Denn die NETFORMIC GmbH hat nicht nur eine Menge Programmierer, Projektleiter, Marketing- und Online-Marketing-Spezialisten, sowie Organisationstalente, Frohnaturen und einfach coole Leute auf Lager. Nein, es gibt auch die, die sich eigenhändig einen Löffel in die Nase schieben können, die sich auf der Toilette die Hose trocken fönen, die nach 5 Minuten Lachanfall immer noch nicht genug haben, die zwei Tage lang vergeblich den Parmesan suchen und ihn finden, wenn er nicht mehr gebraucht wird, die denen 7.30 h nie zu früh für eine Yogastunde ist, die von Schokolade essen nie genug bekommen können (und das sind nicht wenige), die mit einer Karo Acht aus voller Überzeugung und ohne Trumpf einen Stich landen wollen und die, die im Schlaf lauter sind als in wachem Zustand.

Aber allen gemein war auf jeden Fall eines – wir hatten drei wundervolle Tage in Tirol – jeder für sich und eben alle als Team!

PS: Eine Methode hab ich euch allerdings noch unterschlagen bei der der gemeinsame Spaßfaktor zwar alles andere als zu kurz kam, die aber unter Umständen zu einer Frontenbildung oder dem Jeder-gegen-jeden-Prinzip führen könnte: die allseits bekannte Schneeballschlacht!

Certified TYPO3 Integrator – wir sind zertifiziert

TYPO3-ZertifizierungSucht man in Google nach TYPO3-Agentur Stuttgart erhält man derzeit knapp 24.000 Treffer – bundes- oder gar weltweit sind es natürlich noch viele, viele mehr. Manch ein Interessent fühlt sich hier möglicherweise wie der “Ochs’ vorm Berg”, denn Google beantwortet in den Suchtreffern leider nicht, welche dieser vielen Agenturen auch wirklich TYPO3-Kompetenz haben und welche vielleicht weniger. Um dem entgegenzuwirken wurde auf vielfachen Wunsch von TYPO3-Agenturen und TYPO3-Anwendern vom TYPO3-Certification-Team eine Zertifizierung für den “TYPO3-Integrator” entwickelt, bei welcher das TYPO3-Fachwissen geprüft wird (5x TYPO3 in einem Satz muss manchmal sein :-)).

Die allererste Zertifizierungsprüfung überhaupt fand am 17. November 2008 im Münchener Gasteig statt und ich war einer der zahlreichen Teilnehmer. Bei den schriftlichen Multiple-Choice-Fragen wurde vor allem das TypoScript-Fachwissen und Kenntnisse zur Installation von TYPO3 und dessen (Rechte-)Verwaltung geprüft. Aber auch sicherheitstechnische und allgemeine Fragen zu TYPO3 waren Teil der Prüfung (einen kleinen Überblick geben die Beispielfragen auf certification.typo3.org). Wer an einen der kommenden TYPO3-Zertifizierungen teilnehmen möchte, dem empfehle ich zur Vorbereitung vor allem die TypoScript-Referenz und die TypoScript-Config. Fragen zu TYPO3-Extensions wie z.B. TemplaVoila sind nicht Teil dieser Zertifizierung.

Insgesamt 48 Personen, die auch auf der offiziellen TYPO3-Certification-Seite gelistet werden, haben diese erste Zertifizierung bestanden. Da auch ein gewisser “Christoph Mayer, Germany” in dieser Liste auftaucht, darf ich mich ab sofort mein ganzes (hoffentlich noch sehr lange dauerndes) Leben lang “TYPO3 Certificated Intergrator” nennen. :-)

Ungelegte Eier im Jahr 2009

Das neue Jahr begann im Negativen mit einigen Krankmeldungen und im Positiven mit einem schönen Artikel in der Internet World Business. Die Internet World Business fragte etwa 30 wichtige Internet-Menschen nach den Web-Trends für 2009. Auch einer unserer beiden Chefs, Stephan Sigloch, war dabei.

Internet World Business: Die besen Ideen für 2009 (Foto)

Allerdings spricht er nicht gern über ungelegte Eier – und so wurde die Überschrift seines Statements in der Printausgabe der Internet World Business dann auch: “Über ungelegte Eier spricht man nicht”. Aber ein bisschen verrät er dann doch: “Bedarf sehen wir vor allem im Bereich der Entwicklung hin zu einem Enterprise 2.0. Sei es bei uns selbst oder auch bei unseren Kunden.
Der Trend hin zu einem Unternehmen, dessen interne und externe Kommunikation, Projektkoordination, -dokumentation und -abwicklung sowie das gesamte Wissenmanagement auf Basis von Social Software organisiert und optimiert wird, ist unserer Meinung ganz groß im Kommen.”

Internet World Business: Stephan Sigloch

Mehr gibt’s in der Internet World Business vom 7. Januar (Ausgabe 01/09) auf Seite 12 – wir haben das hier mal eingescannt – oder online bei der Internet World Business. Dort ist allerdings ein ganz anderer Auszug aus der Antwort zu sehen. Beides zu lesen lohnt sich also. :-)


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