Blog-Header-Bild / Archiv für Juni 2008

Schriftart aus einer Bildvorlage identifizieren

Mithilfe von Grafiken (GIF, JPEG, TIFF, BMP) , die man hochladen oder verlinken kann, können Schriftarten identifiziert werden. Nicht immer zuverlässig, was die Grafikauswertung da liefert, aber dennoch hilfreich.

Um die Trefferquote zu erhöhen sollte man folgendes beachten:
- kontrastreiche Vorlage (optimal schwarz/weiß)
- hohe Auflösung (ideal 1250 x 160 px)
- Buchstaben sollten nicht überlappen
- möglichst viele unterschiedliche Buchstaben

http://www.myfonts.com/WhatTheFont/

Ein kurzer Gedanke zu den Kosten im SMS-Netz

Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht, in welchem Verhältnis die durchschnittlichen Kosten für das Versenden einer SMS (angenommene 6 ct, was mir noch sehr gering vorkommt) anfallen?

Ja, Nigel Bannister von der University of Leicester hat eine Vergleichsrechnung mit dem Datentransfer zum Hubble-Weltraumteleskop (kreist 590 km über unseren Köpfen durch das Weltall) aufgemacht.

Hier die kleine, aber beachtenswerte Hochrechnung:
Eine SMS mit 160 Zeichen entspricht 140 Bytes Datenmenge. Ein Zeichen entspricht 7 Bits, was dann bedeutet, dass ein Megabyte 7490 SMS entspricht. Wenn man sich das nun ausrechnet, entspricht das ca. 450 € für ein Megabyte Datentransfer.

Sicherlich werden die Mobilfunkkonzerene nun sagen, dass es ja auch Funkverbindungen sind, die technisch aufwändiger und somit teurer sind.

Aber, und jetzt kommts, Nigel Bannister hat in diesem Zuge bei der NASA angefragt, welche Kosten für einen Megabyte Datentransfer zum Weltraumteleskop anfallen. Laut NASA schlagen dort für ein Megabyte 11,10 € zu buche, zwar noch ohne Verwaltungs- und Personalkosten, aber selbst wenn wir für jeden Megabyte 100 € sonstiger Kosten draufschlagen, sind wir immer noch bei gerade mal einem Viertel der Kosten im SMS-Netz.

Schon erstaunlich, oder? Und jeder weiß, dass man in ein Megabyte nicht so viel Inhalt packen kann. Nehmen wir doch mal an, dass YouTube durch sein Videoportal in Deutschland alleine ca. 1.000 Terabyte Traffic hat (keine Ahnung wieviel die wirklich haben), entspräche das hochgerechnet Traffickosten von ca. 471.859.200.000 €.

Wäre es da nicht mal an der Zeit, auch hier die Preisschraube etwas nach unten zu drehen?

Quelle: Heise

Gestatten!

Mein Name ist Blog - Corporate Blog und ich ermittle im Auftrag der NETFORMIC GmbH, einer Internet-Agentur aus dem Herzen Stuttgarts. Ich habe zwar keine Lizenz zum Töten, hoffe aber, dass ich Sie lebendig unterhalte und nicht zu Tode langweile… eben so, wie es mein schwäbischer Charme erlaubt! Und der kann unwiderstehlich sein, habe ich mir sagen lassen…

So, nun aber Spaß beiseite - naja, nicht ganz, denn Spaß machen soll es ja! Auf jeden Fall ist heute unser erster Tag im WWW. Ein bisschen Inhalt haben wir ja bereits mitgebracht, aber ich kann Ihnen versprechen, dass wir Sie ab jetzt hier auf dem Laufenden halten werden. Denn wie gesagt - als “Geheimagent” sieht und hört man alles und das wollen wir Ihnen ja nicht vorenthalten!

Wie der Titel schon sagt, hat unser neuer Corporate Blog rund um das Thema Internet jede Menge Fachliches, bewegend Bewegliches und natürlich interessantes Persönliches zu bieten. Also, wer schon immer mal wissen wollte, was die Mitarbeiter einer Internet-Agentur so umtreibt, dann sind Sie hier genau richtig - und wenn Sie möchten, dann abonnieren Sie doch gleich unseren RSS-Feed - quasi Ihr ganz persönlicher Informant direkt in Ihren Posteingang.

Wir sind gespannt, wie man es am ersten Tag eben so ist, und freuen uns auf einen regen Dialog mit Ihnen!

Email-Bomben - es gibt sie doch noch

E-Mail-Bomben verursachen überfüllte Postfächer

Als wir auf der Suche nach einer Newsletter-Software waren und mal wieder den Markt sondierten, kam uns ein sehr interessantes Produkt zum Testen in die Finger. Als wir so die ersten Versuche starteten und die Menülandschaft erkundeten, fiel uns ein Punkt in einem Dropdownfeld auf…
Aber fangen wir von vorne an: früher (vor ca. 8 Jahren) gab es tolle Programme, bei denen man nur eine Emailadresse angeben musste und dann hat das Programm automatisch massenhaft Mails an das Opfer gesendet, so dass er/sie eigentlich seinen Account löschen konnte.

Heute funktioniert das nicht mit einer Person, sondern man kann eigentlich ganze Firmen lahmlegen, also eher deren Mailserver… Wie? Ganz einfach:

Man nehme dieses besagte Newslettertool, trage alle Emailadressen einer Firma ein und wähle dann in dem Feld, wo es drum geht, wie mit Antworten verfahren werden soll, den Menüpunkt “an alle Adressen aus dem Verteiler antworten” aus. Wow, bei Firmen mit 500-1.000 Adressen hat der Mailserver dann schon was zu tun.
Naja, einen guten Text braucht man dann schon, um alle zum Antworten zu bringen, aber meist reicht schon die Bitte an den User, dass dies ein Test ist und man einfach nur kurz antworten soll.


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